Wochenend-Tipp: Radtour planen mit Naviki

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Was für Autos bereits standard ist, gibt es seit einiger Zeit auch für’s Rad. Mit dem kostenlosen Service von Naviki lassen sich Radtouren und Routen bequem planen.

Zwischen beliebigen Start und Endpunkten einer Radtour ermittelt Naviki die gewünschte Route für die Radtour. Dabei können Zwischenziele gesetzt und genaue Informationen zum Weg abgerufen werden. So wird die Zeit angezeigt, die man voraussichtlich benötigt, zudem kann man das Höhenprofil der Route aufrufen.

Wie heute üblich gibt es das Ganze natürlich auch als App für iPhone und Android-Handys. Naviki ist ein rundum gelungener Service, mit dem sich Tagesausflüge oder auch längere Touren mit dem Zweirad bequem planen lassen.

Hier geht’s zum Radtouren-Planer.

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Ablenkungen ausschalten: Mit Selbstdisziplin besser arbeiten

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In der heutigen Arbeitswelt ist Ablenkung oftmals nur einen Klick entfernt. Newsportale, Social Media oder das Netz allgemein ist – falsch eingesetzt – ein Zeitfresser und führt zu verminderter Effektivität im Job.

Da das Internet Studien zufolge den größten Ablenkungsfaktor am Arbeitsplatz darstellt sind Führungskräfte gut beraten, den Umfang der privaten Nutzung mit den Mitarbeitern abzustimmen. Das völlige Abschalten von beispielsweise Facebook, wie es in manchen Unternehmen üblich ist, kann sich schlecht auf das Klima auswirken. Am Ende muss sich der Mitarbeiter selbst disziplinieren, um dauerhaft gute Arbeit abzuliefern. Denn schnell kann das harmlose Surfen, twittern, posten und chatten zur Obsession werden, von der man nur mühsam wieder los kommt.

Wie aber schafft man es, sich selbst zu disziplinieren? Man kann es trainieren! Selbstdisziplin ist wie ein Muskel, den man durch konsequentes Üben stärkt. Eine Übung zum Beispiel ist denkbar einfach: Setzen Sie sich einen Timer (die freie Software CoolTimer ist hier sehr hilfreich) und versuchen Sie am Anfang einfach einmal 30 Minuten ohne “Fremdsurfen” auszukommen. Das Maximum liegt bei 120 Minuten. Haben Sie das erreicht, haben Sie es geschafft und können Sie sich beruhigt als besonders diszipliniert betrachten.

Wenn Sie es trotzdem einfach nicht schaffen und die Arbeit leidet, dann hilft nur noch der selbst auferlegte “Internet-Holzhammer”. Mit der Gratissoftware Cold Turkey ziehen Sie sich selbst den Stecker und blockieren den Zugang zu den Diensten und Seiten, die Sie nachhaltig ablenken.

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Ungeduld ablegen: Tipps für den Weg zu mehr Geduld

Ken Hurst | Dreamstime.com

Ungeduld macht blind und diese Blindheit führt zu weiteren Problemen. Die einfache Lösung: Geduld aufbringen – doch das ist oftmals leichter gesagt als getan.

Prägende Erfahrungen haben einen maßgeblichen Einfluss auf die eigene Persönlichkeit. Sollte man zur Ungeduld neigen, liegt dies in der Grundeinstellung begründet. Das Faszinierende an der menschlichen Natur aber besteht darin, dass nichts in Stein gemeißelt ist, Muster sind veränderbar. Der Schlüssel dazu ist das Bewusstsein – de facto, sich einer Verhaltensweise bewusst zu werden, um diese gegebenenfalls umzukehren.

Um also geduldiger zu werden, muss man sich zunächst einmal der Ungeduld bewusst sein. Hier sind einige Tipps, mit denen der Prozess angestoßen werden kann. Einmal in Gang gesetzt, arbeitet das Bewusstsein am Erfolg mit und wird zum Helfer auf dem Weg zu mehr Geduld.

Notieren Sie sich Situationen, in denen Sie ungeduldig sind.

Hier ist es wichtig, Muster zu finden, die Sie zur Ungeduld verleiten. Wie genau sehen die Momente aus, in denen Sie die Geduld verlieren?

Führen Sie sich die Gedanken in den Ungeduldssituationen so detailliert wie möglich vor Augen.

Beispielsweise: Warum verlieren Sie beim Warten auf den Kollegen immer die Geduld? Oder warum rege ich mich darüber auf, dass die Bahn wieder nicht kommt?

Versuchen Sie schlechte Impulse durch gute zu ersetzen.

Versuchen Sie aktiv auf Ihre Gedankengänge einzuwirken und drehen Sie negative Ansätze um. Wenn Sie also wieder einmal im Stau stehen, dann nehmen Sie die Situation an und machen das Beste draus. Versuchen Sie sich bewusst zu entspannen.

Versuchen Sie die neue Einstellung zu Ihrer Grundeinstellung zu machen.

Erfahren Sie, wie wenig Ungeduld bringt und wie viel einfacher alles wird, wenn man geduldiger ist. Der Schlüssel hierzu liegt auch im Verständnis von Personen und Situationen. Hierzu kann es hilfreich sein, bestimmte Szenarien im Geist durchzuspielen und sich hier voll auf das Positive zu konzentrieren und dies im Gedankengang umzusetzen.

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Online-Bewerbung: Dateigröße sinnvoll reduzieren

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Trotz heutiger Netz- und Serverleistungen sind große Datenmengen bei Online-Bewerbungen ein Problem. Wir geben Tipps, wie sich der Anhang sinnvoll “eindampfen” lässt.

Schnell kommt bei gescannten Zeugnissen, Arbeitsproben etc. eine Dateigröße zu Stande, die jenseits des gängigen Maximums für Online-Bewerbungen liegt – egal ob per Mail oder Online-Bewerbungsformular. Obwohl größere Dateien bei heutigen Server- und Netzleistungen recht unproblematisch geworden sind, empfiehlt es sich bei den Anhängen von Online-Bewerbungen eine Größen von 5 MB nicht zu überschreiten.

Zunächst einmal sollte man beim Dateiformat ausschließlich auf PDFs setzen. Word-Dokumente oder Bilddateien wirken – auch wenn man Sie abschließend mit Programmen wie WinZip zu einem einzigen Archiv zusammenfügt, unprofessionell. Achten Sie immer darauf, am Ende eine komplette PDF-Datei zu haben.

Aber der Reihe nach. Zunächst werden die gewünschten Bestandteile wie Zeugnisse und Arbeitsproben eingescannt. Als Ausgabeformat bieten sich hier PNG und JPG an. Nun haben die meisten ein Problem: die Dateien sind extrem groß und man hat ja noch nicht einmal die anderen auf dem Rechner liegenden Textdateien wie den Lebenslauf berücksichtigt.

Hilfe bietet die kleine (aber feine) PDF Creator. Sie löst quasi alle Probleme auf einmal. Zum einen lassen sich hier alle verschiedenen Dateien zu einem PDF zusammenführen (perfekt erklärt hier im Video), zum anderen kann man über die Anpassung der Qualität die Enddatei auf das gewünschte Maß zurechtschrumpfen. Aber Achtung, hier ist etwas Auge gefragt. Achten Sie beim abschließenden PDF-Druck darauf, die DPI-Zahl nicht so weit runterzudrehen, dass alles nur noch pixelig aussieht und Schrift kaum noch zu lesen ist.

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Frei und flexibel arbeiten mit den PortableApps

photo by Tanel-Teemusk

Irgendwann kommt er sicher, der Sommer. Wer sich den Luxus des losgelösten Arbeitens im Freien leisten kann, für den haben wir heute ein paar nützliche Tipps.

Die frei verfügbaren PortableApps bieten die Möglichkeit, jede Art von benötigten Programmen immer in der Hosentasche zu haben. Auf USB-Stick, SD-Karte oder ähnlichen handlichen Datenträgern lassen sich die kostenlosen Softwarelösungen überall hin mitführen und ermöglichen ein losgelöstes Arbeiten.

Einfach den Datenträger anschließen und schon kann man auf nahezu jede Art von benötigter Software von Office- und Mail-Programmen bis hin zu komplexen Entwickler-Tools zurückgreifen. De facto führt man seinen eigenen PC immer mit sich und kann überall damit arbeiten.

Hier geht’s es zum den kostenlosen PortableApps.

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Mehr Energie für Job und Freizeit

In unserem Video des Tages werden fünf Ansätze auf dem Weg zur Verbesserung der Gesundheit vorgestellt. Über bestimmte Atemtechniken wird beispielsweise ein Vakuum erzeugt, dass am Ende zu mehr Energie führen soll.

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“Blender” im Job enttarnen

photo by Highways Agency

Große Klappe und zumeist wenig dahinter. So präsentieren sich “Blender”. Fünf Merkmale, um diese zu entlarven, stellen wir heute vor.

Der gemeine “Blender” hat es sich in der “Wildbahn” des Berufslebens zur Aufgabe gemacht, Vorgesetzte mit leeren Worten für sich einzunehmen und Kollegen – die unter Umständen in Sachen Qualifikation und Leistung überlegen sind – ins Abseits zu drängen.

Dabei lässt sich die “Spezies” anhand von einigen typischen Merkmalen leicht enttarnen. Hier sind fünf Anzeichen, die auf einen “Blender” hindeuten:

Blender sprechen im Konjunktiv

Im Rahmen vollmundiger Ankündigungen verwenden vom Blender-Virus befallene Kollegen oft Worte wie “sollte” oder “müsste”. Umgesetzt wird zumeist wenig. Hier gilt der altbekannte Grundsatz: Es gibt kein Leben im Konjunktiv.

Meister der “Dampfplauderei”

Blender sind oftmals Meister des inhaltsleeren Gesprächs – auch über den heute gebräuchlichen Small Talk hinaus. Vordergründig kommen Sie sympathisch rüber, können aber – weil Sie vielleicht mangels Qualifikation unter Legitimationsdruck stehen – genauso hinterhältig und intrigant sein.

Allseits bekannt

Es ist immer wieder auffällig, dass der gemeine Blender einfach jeden im Betrieb zu kennen scheint. Netzwerken und die Kenntnis über interne Strukturen gehört zum Handwerkszeug eines jeden Blenders, der gemeinhin auch von der “Duz-Krankheit” befallen ist.

Pseudo-Fakten als Nebelkerzen

Besonders gegenüber Vorgesetzten brüsten sich Blender gern mit Fachwissen rund um alltägliche Themen wie Kochen oder Sport. Mit Pseudo-Fakten werfen sie “Nebelkerzen” und versuchen sich abseits der berufsbezogenen Themen den Anstrich des “Experten” zu verpassen. Sollten Sie versuchen, den Blender auf der Basis der versprühten Pseudo-Fakten abzugrätschen, seien Sie auf der Hut. Oft verfügt der “Experte” über eine rhetorische Fall-Back-Strategie und wird versuchen, Sie in Widersprüche zu verwickeln.

Mehr Schein als Sein

Wie im Begriff bereits enthalten, gehört blendendes Aussehen zum kleinen Einmaleins des Blenders. Zumeist versucht er seine Erscheinung mit weltmännischem Auftreten abzurunden und zu oft gelingt es – zum Ärger der Kollegen – auf diese Weise von fehlenden Leistungen abzulenken.

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App-Tipp: Visitenkarten einscannen mit CamCard

photo by The GameWay

Visitenkarten, die man nicht sofort sinnvoll ablegt, verschwinden schnell im Irgendwo. Um sich einen vielleicht doch wichtigen Kontakt zu sichern, bietet sich die Gratis-Smartphone-App CamCard an.

Mit CamCard gehört das mühsame Abtippen der Visitenkarten-Daten der Vergangenheit an. Einmal abfotografieren genügt und der Kartenleser erkennt die Informationen und wandelt sie in einen neuen Kontakt um. So verlieren auch die fleißigsten Networker nie einen vielleicht in der Zukunft einmal wichtigen Kontakt.

Nur bei wirklich ausgefallenen Schriftarten, Sonderzeichen oder schwachen Kontrast tut sich CamCard etwas schwer. Schneller als Abtippen aber ist die App, die es für iPhone-, Android-, Windows- und Blackberry-Handys gibt, aber allemal.

Hier geht’s zur kostenlosen CamCard-App.

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Kunst als Wertanlage: Die fünf teuersten Bilder aller Zeiten

photo by Greencolander

Die jüngste Versteigerung von Edvard Munchs “Der Schrei” hat gezeigt, Kunst als Wertanlage kann sich lohnen – wenn man das nötige Kleingeld hat. Hier die fünf teuersten Gemälde aller Zeiten.

Platz 1: “No.5, 1948″ von Jackson Pollock

Das Bild eines der wohl bekanntesten Expressionisten brachte beim Verkauf unglaubliche 143 Millionen Dollar ein und gilt damit als teuerstes Gemälde aller Zeiten.

Platz 2: “Adele Bloch Bauer I” von Gustav Klimt

Bei einer viel beachteten Auktion 2006 musste der Käufer satte 135 Millionen Dollar für das Frauen-Portrait des Wiener Künstlers hinblättern.

Platz 3: “Der Schrei” von Edvard Munch

Mit 119,9 Millionen Dollar erzielte die 1895 gemalte Version des norwegischen Künstlers zuletzt beim New Yorker Auktionshaus Sotheby’s den höchsten jemals bei einer Bild-Versteigerung erzielten Preis. Verkauft wurde es vom norwegischen Industriellen Petter Olsen, dessen Vater ein Nachbar Munchs war.

Platz 4: “Nackte, grüne Blätter und Büste” von Pablo Picasso

106,5 Millionen Dollar war einem Sammler das Akt-Bild Picassos wert, das angeblich seine Geliebte Marie-Thérèse Walter zeigt. Es entstand in der wohl produktivsten Schaffenszeit des Künstlers im Jahr 1932.

Platz 5: “Junge mit Pfeife” von Pablo Picasso

Das 1905 entstandene Ölgemälde, das den Übergang von der Blauen zur Rosa Periode des spanischen Malers kennzeichnet, wurde für 104,2 Millionen Dollar versteigert.

All diese fantastischen Preise, die auf Auktionen erzielt wurden, sind jedoch nichts im Vergleich zu einem angeblichen Privatverkauf. So soll Paul Cézannes Gemälde “Der Kartenspieler” bei einem Privatverkauf den absoluten Rekordpreis von 250 Millionen Dollar erzielt haben.

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Tipps für mehr Spaß am Job

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Irgendwann tut es sich auf, das Motivations-Loch. Als Gegenmittel haben wir ein paar Tipps für mehr Spaß an der Arbeit gesammelt.

Hektik ausschalten – Belohnungen ausloben

Alles beginnt mit dem Start in den Tag. Hektik kommt hier dem Aufstehen mit dem “falschen Bein” gleich und ist ein absoluter Gute-Laune-Killer. Planen Sie daher einige Minuten Puffer ein, die Sie für sich nutzen. Gönnen Sie sich schon zu Beginn des Tages etwas Schönes. So gelingt der positive Start in den Tag.

Das Gleiche gilt auch für den Abschluss des Arbeitstages. Loben Sie innerlich eine Belohnung für sich aus – etwas, auf das Sie sich nach getaner Arbeit freuen können. Das kann das Bier mit Freunden sein oder die Lieblingsserie vor dem Fernseher.

Befriedigende Mittagspausen

Vergessen Sie bei aller Arbeit Sport und Bewegung nicht. Zu oft ist es der aktive Ausgleich, der bei zu hoher Arbeitsbelastung “hinter runter” fällt. Dabei ist er richtig angewendet das beste Gegenmittel gegen Stress und dessen Folgeerscheinungen. Wichtig auch, er stellt einen starken Kontrast zur möglicherweise eintönigen Arbeit dar. Auch ein Spaziergang in der Mittagspause kann sich hier deshalb sehr positiv auswirken.

Apropos Mittagspause: Gönnen Sie sich nach Möglichkeit eine bewusste Auszeit gepaart mit einer Nahrungsaufnahme, auf die Sie sich freuen. Ein Herunterschlingen von unbefriedigendem Essen vor dem Rechner wirkt sich garantiert nicht gut auf die eigene Einstellung aus. Wählen Sie daher Essen und Gesellschaft, die Sie “nach vorne bringen”.

Bewusst freundlich sein

Zu guter Letzt, “zwingen” Sie sich zur Freundlichkeit. Es ist nicht immer leicht, aber ohne gute Stimmung kommt man dauerhaft nicht aus einem ebensolchen Tief heraus. Daher ist es mitunter nötig, sich zu einer positiven Einstellung zu bewegen. Denn nur so erhalten Sie die gewünschte Rückmeldung von den Kollegen, was sich dann nachhaltig positiv auswirkt und den Spaß am Job erhöht. Oftmals hilft auch die bewusst getroffene Entscheidung, freundlich und glücklich zu sein.

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